{"id":134,"date":"2014-08-27T11:48:59","date_gmt":"2014-08-27T09:48:59","guid":{"rendered":"http:\/\/codeinbarrels.net\/fz\/projekt-blog\/?p=134"},"modified":"2014-09-10T11:54:10","modified_gmt":"2014-09-10T09:54:10","slug":"expertinnengespraech","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frauenberatung-anwendungen.de\/projekt-blog\/2014\/08\/27\/expertinnengespraech\/","title":{"rendered":"ExpertInnengespr\u00e4ch"},"content":{"rendered":"<p>Am 27. August trafen sich in der Frauenberatungsstelle ExpertInnen aus verschiedenen Einrichtungen der Behindertenhilfe.<\/p>\n<p>Dieses erste Treffen sollte durch einen Erfahrungsaustausch zu dem bestehenden Hilfesystem bei Gewalt einen Eindruck zur<br \/>\n<strong>Ist-Situation<\/strong> vermitteln.<\/p>\n<p>Auch Bedarf und W\u00fcnsche an das Suse-Projekt sollten auf diese Weise abgefragt werden.<\/p>\n<p>Als teilnehmende ExpertInnen waren vertreten:<\/p>\n<ul>\n<li>die Beratungsstelle f\u00fcr Menschen mit Behinderungen des HSK<\/li>\n<li>die Leitung des Ambulant Betreuten Wohnen des Caritasverbands Brilon<\/li>\n<li>die F\u00f6rderschule an der Ruhraue in Olsberg<\/li>\n<li>der Behinderteninteressenvertreter des Hochsauerlandkreises<\/li>\n<li>Leitung und Pr\u00e4ventionsfachkraft des Marcel-Callo-Haus des<br \/>\nCaritasverbands Meschede<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nach der Vorstellung des bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe und Erl\u00e4uterung des Suse-Projekts bildeten folgende Fragestellungen die Basis f\u00fcr das ExpertInnengespr\u00e4ch:<\/p>\n<ul>\n<li>Wie sind Ihre Erfahrungen mit dem Hilfesystem bei F\u00e4llen von Gewalt? (Internes Hilfesystem\/ externes Hilfesystem)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Wie sehen Sie den Bedarf?<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Was wurde durch die bisherigen Netzwerke erreicht?<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Welche W\u00fcnsche haben Sie an das Suse-Projekt?<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Gibt es Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Themen und Referentinnen f\u00fcr die Suse-Netzwerktagung im Fr\u00fchjahr 2015?<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Wie w\u00fcrden Sie \u201eBehinderung\u201c definieren? Welche Differenzierungen sind wichtig? Wo sollen wir f\u00fcr das Suse-Projekt die Grenzen ziehen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das <strong>Ergebnis<\/strong> zeigte, dass die bestehenden Strukturen und Hilfsangebote in den Einrichtungen sehr unterschiedlich ausgepr\u00e4gt sind.<\/p>\n<p>Daraus entwickelte sich die Idee, im ersten Schritt eine Analyse dieser bestehenden Strukturen und Hilfsangebote in allen Einrichtungen vorzunehmen.<\/p>\n<p>So wird ersichtlich, welche Netzwerke und Hilfseinrichtungen fehlen und \u00fcber externe Angebote abgedeckt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Ein deutlich formuliertes <strong>Ziel<\/strong> von Suse und der dazu im Fr\u00fchjahr stattfindenden Netzwerktagung ist eine <strong>breite Sensibilisierung<\/strong> f\u00fcr das Thema.<\/p>\n<p>Themenw\u00fcnsche zur Netzwerktagung reichten von der Vermittlung von Basis-Wissen bis hin zu spezifischen Fachvortr\u00e4gen wie z.B. zum Thema Trauma-Therapie bei Menschen mit geistiger Behinderung.<\/p>\n<p>Bei dem abschlie\u00dfenden Versuch einer Definition von \u201eBehinderung\u201c wurde schnell klar, dass dies auch f\u00fcr Fachleute \u00e4u\u00dferst schwierig ist. Das Fazit f\u00fcr das Suse-Projekt lautet daher, sich nicht auf bestimmte Formen von Behinderungen zu beschr\u00e4nken, sondern m\u00f6glichst umfassend vorzugehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 27. August trafen sich in der Frauenberatungsstelle ExpertInnen aus verschiedenen Einrichtungen der Behindertenhilfe. Dieses erste Treffen sollte durch einen Erfahrungsaustausch zu dem bestehenden Hilfesystem bei Gewalt einen Eindruck zur Ist-Situation vermitteln. Auch Bedarf und W\u00fcnsche an das Suse-Projekt sollten auf diese Weise abgefragt werden. 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