{"id":238,"date":"2015-02-24T17:16:30","date_gmt":"2015-02-24T15:16:30","guid":{"rendered":"http:\/\/codeinbarrels.net\/fz\/projekt-blog\/?p=238"},"modified":"2015-04-16T12:08:07","modified_gmt":"2015-04-16T10:08:07","slug":"2-suse-netzwerkstatt-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frauenberatung-anwendungen.de\/projekt-blog\/2015\/02\/24\/2-suse-netzwerkstatt-in-berlin\/","title":{"rendered":"2. Suse Netzwerkstatt in Berlin"},"content":{"rendered":"<p>Wer war dabei?<\/p>\n<p>Am 24.02.\u00a0 waren in Berlin wieder alle f\u00fcnf Modellregionen vertreten, einige davon verst\u00e4rkt durch kompetente Kooperationspartnerinnen, und nat\u00fcrlich die Suse Frauen unseres Bundesverbandes.<\/p>\n<p>Was ist bisher passiert?<\/p>\n<p>Alle Modellregionen haben intensive Bestandsaufnahmen durchgef\u00fchrt: wer sind die Akteure der Behindertenhilfe vor Ort? Was gibt es an Selbsthilfe\u00a0 und an Unterst\u00fctzungseinrichtungen? Wie ist der Stand der Vernetzung?<\/p>\n<p>\u00dcberall ist es gelungen, das Thema Suse in der Region bekannt zu machen und &#8211; genau wie wir &#8211; hatten die Kolleginen den Eindruck, mit Suse offene T\u00fcren einzurennen.<\/p>\n<p>Jede Modellregion\u00a0 weist ihre Besonderheiten auf. Beispielsweise setzt Suse in Ostholstein einen Schwerpunkt im Bereich von Fortbildungsangeboten. Die Suse Frauen in Marburg haben Informationsmaterial f\u00fcr blinde Frauen entwickelt, da dort in der Region viele blinde und sehbehinderte Frauen leben. Der Wetteraukreis und Marburg haben gemeinsam &#8222;Suse in Hessen&#8220; auf Landesebene etabliert.<\/p>\n<p>In allen Regionen sind\u00a0 gro\u00dfe Netzwerktagungen in Planung oder bereits durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Was wird kritisch gesehen?<\/p>\n<p>\u00dcbereinstimmend wird von der Erfahrung berichtet, dass es aufwendig und schwierig ist, Gelder f\u00fcr Suse aufzutreiben.\u00a0 Einzig Suse auf Hessenebene hat f\u00fcr eine befristete Zeit Geld f\u00fcr eine halbe Personalstelle erhalten.<\/p>\n<p>Ebenso ist die Finanzierung der Beratung gewaltbetroffener Frauen\u00a0\u00a0 wenig gesichert. Es fehlt in der Regel an finanziellen M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Mobilit\u00e4t bzw. Begleitung, um Beratungstellen\u00a0 oder andere Hilfsm\u00f6glichkeiten aufzusuchen. Dar\u00fcber hinaus sind beispielsweise Geb\u00e4rdendolmetscherinnen teuer und l\u00e4ngerfristig kaum zu finanzieren.<\/p>\n<p>Wie ist der Ausblick?<\/p>\n<p>Insbesondere das Thema <strong>Nachhaltigkeit<\/strong> von Suse r\u00fcckt mit Blick auf die Zukunft in den Fokus.<\/p>\n<p>Es stellt sich die Frage, wie der Projektzeitraum bis Ende 2016 genutzt werden kann, um tragf\u00e4hige Strukturen zu entwickeln. Dazu wird vor allem angestrebt, gut funktionierende Kontakte durch Vernetzung aufzubauen.<\/p>\n<p>Auch die Entwicklung von neuen Materialien und der Ausbau des Fortbildungsbereichs wird als nachhaltig und effektiv eingesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>Ziel von Suse soll vor allem sein, langfristige Ver\u00e4nderungen sowohl in den Fachberatungsstellen und im Hilfesystem zu schaffen genauso wie\u00a0 langfristige Ver\u00e4nderungen in den Einrichtungen der Behindertenhilfe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer war dabei? 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